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Gehälter in der außeruniversitären Forschung steigen um 1,5 Prozent

Abschluss über der Inflationsrate honoriert Leistung der Beschäftigten auch unter schwierigen Rahmenbedingungen

Die Gehälter für die Beschäftigten in der außeruniversitären Forschung steigen ab 1.1.2021 um 1,5 Prozent. Die Erhöhung wirkt sowohl auf die kollektivvertraglichen Mindestgehälter als auch die tatsächlich gebührenden Gehälter (Ist-Gehälter). Darauf konnten sich die Gewerkschaft GPA und die Forschung Austria am Freitag, den 27.11. 2020, einigen.

Die Lehrlingseinkommen der Tabelle 1 werden per 1.Jänner 2021 für das erste Lehrjahr auf 700,-€, für das zweite Lehrjahr auf 900,-€, für das dritte Lehrjahr auf 1.100,- € und für das 4. Lehrjahr auf 1.500,-- € angehoben. Das soll ein wichtiger Beitrag zur Attraktivierung des Lehrberufes sein. Der Begriff „Lehrlingsentschädigung“ wird im Kollektivvertrag durch den Begriff „Lehrlingseinkommen“ ersetzt.

„Der Abschluss zeigt, dass auch unter sehr schwierigen Rahmenbedingungen eine partnerschaftliche Verhandlungslösung möglich ist und die Leistung der Beschäftigten durch einen Abschluss über der durchschnittlichen Inflationsrate honoriert wird“, so die Verhandlerin der Gewerkschaft GPA, Ursula Sauer, Betriebsratsvorsitzende des AIT Austrian Institute of Technology (AIT) und die Vertreterin der Arbeitgeber, Forschung Austria Präsidentin DDr. Gabriele Ambros.

Im Verhandlungsteam befanden sich VertreterInnen des AIT (AIT Austrian Institute of Technology), Joanneum Research, Salzburg Research und Silicon Austria Labs (SAL).

 

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