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ÖGB - Österreichischer Gewerkschaftsbund

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Datenschutzinformation

Sicherheit für Ihre Daten

Diese Datenschutzinformation gilt für www.voegb.at, www.gewerkschaftsgeschichte.at und www.kulturlotsinnen.at und für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten im Rahmen der vom VÖGB mit dem ÖGB und/oder den Arbeiterkammern durchgeführten Bildungsangeboten.

1. Wir respektieren Ihr Recht auf Datenschutz

1.1. Der Verband Österreichischer Gewerkschaftlicher Bildung (VÖGB), ZVR Nr.: 233435180, Johann-Böhm-Platz 1, 1020 Wien, bildung@oegb.at, respektiert und schützt Ihr Recht auf Datenschutz und Privatsphäre und ergreift alle gesetzlich erforderlichen Maßnahmen, um Ihre personenbezogenen Daten zu schützen. Kontaktdaten für etwaige Datenschutzfragen: bildung@oegb.at.

1.2. Untenstehend informiert der VÖGB über seine Verarbeitung personenbezogener Daten im Bildungsbereich, sodass Sie sich als betroffene Person schnell und einfach einen Überblick verschaffen können, welcher Verantwortlicher (siehe Punkt 2.1 bzw Punkt 3.1) welche personenbezogenen Daten von Ihnen für welche Zwecke und auf welcher Rechtsgrundlage verarbeitet. Weiters informiert Sie der VÖGB über die (möglichen) Empfänger Ihrer Daten und Ihre datenschutzgesetzlichen Rechte als betroffene Person, die sog Betroffenenrechte.

2. ÖGB und AK als gemeinsame Verantwortliche im Bildungsbereich – VÖGB als operative Anlaufstelle

2.1. Der Österreichischen Gewerkschaftsbund – ÖGB (Link zu den Kontaktdaten, Johann-Böhm-Platz 1, 1020 Wien), und die Arbeiterkammern (Link zu den Kontaktdaten der jeweiligen Länderkammer) (jeweilige in der Folge „AK“), planen, organisieren und führen zahlreiche (gewerkschaftliche) Bildungsangebote gemeinsam und mit dem VÖGB durch. ÖGB und AK sind hinsichtlich dieser Bildungsangebote jeweils datenschutzrechtlicher „Verantwortlicher“, wobei sie als gemeinsam für die Verarbeitung Verantwortliche zu qualifizieren sind (Art 26 DSGVO). Sie haben sich daher vertraglich wechselseitig dazu verpflichtet, die gesetzlichen Datenschutzpflichten zu erfüllen.

2.2. ÖGB und AK haben als operative Anlaufstelle für den Datenschutz im Bildungsbereich, insbesondere zur Geltendmachung der Betroffenenrechte, den VÖGB benannt – siehe Kontakt oben unter Punkt 1. Unabhängig von dieser Benennung können die betroffenen Personen ihre Rechte auch unmittelbar bei den Verantwortlichen geltend machen: Der Datenschutzbeauftragte des ÖGB ist erreichbar unter datenschutzbeauftragter@oegb.at. Der Datenschutzbeauftragte der AK ist erreichbar unter den angegebenen Kontaktdaten der jeweiligen Länderkammer.

2.3. ÖGB und AK verarbeiten – insbesondere unter Heranziehung des VÖGB als operativ durchführende Organisation des Bildungsangebots – die Daten im Rahmen des Erforderlichen zur Planung, Organisation und Durchführung der Bildungsangebote. Auf Seiten des ÖGB werden die von den TeilnehmerInnen bekannt gegebenen Daten und Daten zur Kursteilnahme im Rahmen des gewerkschaftlichen Bildungs- und Vernetzungsauftrags (Rechtsgrundlage: Art 9 Abs 2 lit d DSGVO), zur Erfüllung des mit den TeilnehmerInnen geschlossenen Vertrages (Art. 6 Abs. 1 lit b DSGVO) und im Rahmen berechtigter Interessen (Art. 6 Abs. 1 lit f DSGBO); auf Seiten der AK, einschließlich AK-interner Übermittlung zu Abrechnungszwecken, im Rahmen der ausdrücklichen Einwilligung (Rechtsgrundlage: Art 9 Abs 2 lit a DSGVO) verarbeitet. Etwaige von der/ vom TeilnehmerIn bekannt gegebene Daten zu einer Behinderung (einschließlich Behindertenausweis-Nummer) und entsprechenden Assistenz – auf Basis einer ausdrücklichen Einwilligung – an den Kriegsopfer- und Behindertenverband Österreich (KOBV), Lange Gasse 53, 1080 Wien, zum Zweck des Kostenersatzes sowie für diverse Serviceleistungen, und zur speziellen Ernährung und die Weitergabe zwischen den Teilnehmern werden auf der Rechtsgrundlage der ausdrücklichen Einwilligung verarbeitet. Die Bereitstellung der personenbezogenen Daten ist für die Teilnahme am Bildungsangebot erforderlich, sodass bei Nichtbereitstellung eine Teilnahme nicht möglich ist. Zur Erfüllung obiger Zwecke und auf Basis obiger Rechtsgrundlagen werden unter Umständen folgende Kategorien von Daten der TeilnehmerInnen aus dem Mitgliederverzeichnis des ÖGB ermittelt: Kontaktdaten, Daten zur Mitgliedschaft, Beschäftigung und etwaige Gewerkschaftsfunktion.

2.4. Es ist beabsichtigt, obgenannte Daten im erforderlichen Umfang auf Basis obiger Rechtsgrundlagen für etwaige AbsolventInnen-Programme und deren Bewerbung bzw. weiterführende Module des Bildungsangebots bzw die Weiterentwicklung der Bildungsangebote und deren Bewerbung bzw. Bewerbung weiterer Bildungsangebote – jeweils auch per elektronischer Post – weiterzuverarbeiten. Darüber hinaus erfolgt eine Weiterverarbeitung bzw. Übermittlung im Rahmen gesetzlicher Verpflichtungen (Art 6 Abs 1 lit c DSGVO), insbesondere nach dem Steuerrecht.

2.5. Die Daten werden vom ÖGB für die ihm gesetzlich eingeräumte Dauer gespeichert (Art 9 Abs 2 lit d DSGVO). Die Daten werden von der AK bzw. vom VÖGB nach Wegfall obiger Zwecke gelöscht, soweit keine gesetzlichen Archivierungsrechte bzw -pflichten bestehen; solche Rechte und Pflichten können sich insbesondere aus dem Steuer- und/ oder Schadenersatzrecht ergeben.

2.6. Personenbezogene Daten der TeilnehmerInnen werden (unter Umständen) an folgende Empfänger übermittelt: VÖGB, KÖBV, Verlag des ÖGB, Auftragsdatenverarbeiter, ReferentInnen.

3. ÖGB Bildungsangebote

3.1. Der ÖGB plant, organisiert und führt gewerkschaftliche Bildungsangebote auch in alleiniger Verantwortung durch und ist diesbezüglich datenschutzrechtlicher „Verantwortlicher. Zu den Kontaktdaten siehe Punkt 2.

3.2. Der ÖGB verarbeitet – insbesondere unter Heranziehung des VÖGB als operativ durchführende Organisation des Bildungsangebots – die Daten im Rahmen des Erforderlichen zur Planung, Organisation und Durchführung der Bildungsangebote. Auf Seiten des ÖGB werden die von den TeilnehmerInnen bekannt gegebenen Daten und Daten zur Kursteilnahme im Rahmen des gewerkschaftlichen Bildungs- und Vernetzungsauftrags (Rechtsgrundlage: Art 9 Abs 2 lit d DSGVO), zur Erfüllung des mit den TeilnehmerInnen geschlossenen Vertrages (Art. 6 Abs. 1 lit b DSGVO) und im Rahmen berechtigter Interessen (Art. 6 Abs. 1 lit f DSGVO) verarbeitet. Etwaige von der/ vom TeilnehmerIn bekannt gegebene Daten zu einer Behinderung (einschließlich Behindertenausweis-Nummer) und entsprechenden Assistenz und zur speziellen Ernährung und die Weitergabe zwischen den Teilnehmern werden auf der Rechtsgrundlage der ausdrücklichen Einwilligung (Rechtsgrundlage: Art 9 Abs 2 lit a DSGVO) verarbeitet. Die Bereitstellung der personenbezogenen Daten ist für die Teilnahme am Bildungsangebot erforderlich, sodass bei Nichtbereitstellung eine Teilnahme nicht möglich ist.

3.3. Es ist beabsichtigt, obgenannte Daten im erforderlichen Umfang auf Basis obiger Rechtsgrundlagen für etwaige AbsolventInnen-Programme und deren Bewerbung bzw. weiterführende Module des Bildungsangebots bzw die Weiterentwicklung der Bildungsangebote und deren Bewerbung bzw. Bewerbung weiterer Bildungsangebote – jeweils auch per elektronischer Post – weiterzuverarbeiten. Darüber hinaus erfolgt eine Weiterverarbeitung bzw. Übermittlung im Rahmen gesetzlicher Verpflichtungen (Art 6 Abs 1 lit c DSGVO), insbesondere nach dem Steuerrecht.

3.4. Die Daten werden vom ÖGB für die ihm gesetzlich eingeräumte Dauer gespeichert (Art 9 Abs 2 lit d DSGVO).

3.5. Personenbezogene Daten der TeilnehmerInnen werden (unter Umständen) an die in Punkt 2.6 genannten Empfänger zu den dort genannten Zwecken übermittelt.

4. VÖGB Bildungsangebote

4.1. Der VÖGB plant, organisiert und führt gewerkschaftliche Bildungsangebote auch in alleiniger Verantwortung durch und ist diesbezüglich datenschutzrechtlicher „Verantwortlicher. Zu den Kontaktdaten siehe Punkt 1.

4.2. Der VÖGB verarbeitet die Daten im Rahmen des Erforderlichen zur Planung, Organisation und Durchführung der Bildungsangebote. Auf Seiten des VÖGB werden die von den TeilnehmerInnen bekannt gegebenen Daten und Daten zur Kursteilnahme zur Erfüllung des mit den TeilnehmerInnen geschlossenen Vertrages (Art. 6 Abs. 1 lit b DSGVO), im Rahmen berechtigter Interessen (Art. 6 Abs. 1 lit f DSGVO) sowie mit der ausdrücklichen Einwilligung (Rechtsgrundlage: Art 9 Abs 2 lit a DSGVO) verarbeitet. Etwaige von der/ vom TeilnehmerIn bekannt gegebene Daten zu einer Behinderung (einschließlich Behindertenausweis-Nummer) und entsprechenden Assistenz und zur speziellen Ernährung und die Weitergabe zwischen den Teilnehmern werden auf der Rechtsgrundlage der ausdrücklichen Einwilligung (Rechtsgrundlage: Art 9 Abs 2 lit a DSGVO) verarbeitet. Die Bereitstellung der personenbezogenen Daten ist für die Teilnahme am Bildungsangebot erforderlich, sodass bei Nichtbereitstellung eine Teilnahme nicht möglich ist.

4.3. Es ist beabsichtigt, obgenannte Daten im erforderlichen Umfang auf Basis obiger Rechtsgrundlagen für etwaige AbsolventInnen-Programme und deren Bewerbung bzw. weiterführende Module des Bildungsangebots bzw die Weiterentwicklung der Bildungsangebote und deren Bewerbung bzw. Bewerbung weiterer Bildungsangebote – jeweils auch per elektronischer Post – weiterzuverarbeiten. Darüber hinaus erfolgt eine Weiterverarbeitung bzw. Übermittlung im Rahmen gesetzlicher Verpflichtungen (Art 6 Abs 1 lit c DSGVO), insbesondere nach dem Steuerrecht.

4.4. Die Daten werden vom VÖGB nach Wegfall obiger Zwecke gelöscht, soweit keine gesetzlichen Archivierungsrechte bzw -pflichten bestehen; solche Rechte und Pflichten können sich insbesondere aus dem Steuer- und/ oder Schadenersatzrecht ergeben.

4.5. Personenbezogene Daten der TeilnehmerInnen werden (unter Umständen) an die in Punkt 2.6 genannten Empfänger zu den dort genannten Zwecken übermittelt.

5. Verarbeitung von Daten von TrainerInnen und Newsletter

5.1. Die TrainerInnen werden – je nach Bildungsangebot gemäß Punkt 2 und/ oder 3 – für ÖGB und/ bzw AK tätig, das unabhängig davon, wer ihr direkter Vertragspartner ist, was auch der VÖGB sein kann. Dementsprechend werden die von den TrainerInnen bekannt gegeben Daten im Rahmen des gewerkschaftlichen Bildungs- und Vernetzungsauftrags (Rechtsgrundlage: Art 9 Abs 2 lit d DSGVO) bzw. im Rahmen der ausdrücklichen Einwilligung (Rechtsgrundlage: Art 9 Abs 2 lit a DSGVO) verarbeitet. Die Bereitstellung der personenbezogenen Daten ist für die Tätigkeit als TrainerIn erforderlich, sodass bei Nichtbereitstellung das Vertragsverhältnis nicht geschlossen bzw. gekündigt werden kann. Zur Erfüllung obiger Zwecke und auf Basis obiger Rechtsgrundlagen werden unter Umständen folgende Kategorien von Daten der TrainerInnen aus dem Mitgliederverzeichnis des ÖGB ermittelt: Kontaktdaten, Daten zur Mitgliedschaft, Beschäftigung und etwaige Gewerkschaftsfunktion.

5.2. Es ist beabsichtigt, obgenannte Daten im erforderlichen Umfang auf Basis obiger Rechtsgrundlagen für die Bewerbung der von der/ vom TrainerIn betreuten Bildungsangebote, sowie für Zwecke eines "TrainerInnenpools" für Veranstalter und zur Bewerbung weiterer Bildungsangebote gegenüber der/ dem TrainerIn – auch per elektronischer Post – weiterzuverarbeiten. Darüber hinaus erfolgt eine Weiterverarbeitung bzw. Übermittlung im Rahmen gesetzlicher Verpflichtungen (Art 6 Abs 1 lit c DSGVO), insbesondere nach dem Steuerrecht.

5.3. Die Daten werden vom ÖGB für die ihm gesetzlich eingeräumte Dauer gespeichert (Art 9 Abs 2 lit d DSGVO). Die Daten werden von der AK nach Wegfall obiger Zwecke gelöscht, soweit keine gesetzlichen Archivierungsrechte bzw -pflichten bestehen; solche Rechte und Pflichten können sich insbesondere aus dem Steuer- und/ oder Schadenersatzrecht ergeben.

5.4. Personenbezogene Daten der TrainerInnen werden (unter Umständen) an die in Punkt 2.6 genannten Empfänger zu den dort genannten Zwecken übermittelt. Weiters werden Daten der TrainerInnen (unter Umständen) zu Zertifizierungszwecken an Wien-Cert mit Sitz in Wien übermittelt. 5.5. E-Newsletter werden vom VÖGB – soweit nicht anknüpfend an die Teilnahme an Bildungsangeboten gemäß Punkt 2,3 und 4 – auf Basis der jederzeit widerruflichen Einwilligung der Empfänger versendet bzw Daten dazu verarbeitet.

6. Information über die datenschutzrechtlichen Betroffenenrechte

6.1. Kontaktdaten für Geltendmachung: Siehe dazu Punkt 1 und 2.

6.2. Verantwortlichkeit: Für Bildungsmaßnahmen nach Punkt 2: Unabhängig davon, dass datenschutzrechtlich eine gemeinsame Verantwortlichkeit zwischen ÖGB und AK vorliegt und der VÖGB als gemeinsame Anlaufstelle bestimmt ist, kann jede betroffene Person ihre Rechte im Rahmen des Datenschutzrechtes gegenüber jedem einzelnen Verantwortlichen, also insbesondere sowohl gegenüber dem ÖGB als auch gegenüber AK, geltend machen. Zu den Kontaktdaten siehe Punkt 2. Bei Bildungsmaßnahmen nach Punkt 3. Ist der ÖGB, bei Bildungsmaßnahmen nach Punkt 4. Ist der VÖGB Verantwortlicher der Datenanwendungen.

6.3. Recht auf jederzeitigen Widerruf der Einwilligung: Soweit die Verarbeitung auf der (ausdrücklichen) Einwilligung beruht, hat die von der Datenverarbeitung betroffene Person das Recht, die Einwilligung jederzeit zu widerrufen, ohne dass die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung berührt wird. Der Widerruf kann insbesondere dadurch ausgeübt werden, dass eine entsprechende e-Mail an bildung@oegb.at gesendet wird.

6.4. Voraussetzung für die Geltendmachung von Betroffenenrechten: Da es sich beim gewerkschaftlichen Bildungsbereich um einen „sensiblen Datenbereich“ handelt, muss die Identität der Betroffenenrechte geltend machenden Person gewährleistet sein. Daher können die Betroffenrechte nur schriftlich (einschließlich e-Mail) unter Anschluss einer Kopie eines amtlichen Lichtbildausweises geltend gemacht werden. Die Geltendmachung gegenüber dem VÖGB gilt stets – soweit nicht weitere Spezifikationen erfolgen – als auf den Bildungsbereich der gemeinsamen Verantwortlichkeit beschränkt.

6.5. Recht auf Auskunft: Jede von der Datenverarbeitung betroffene Person hat das Recht, eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob sie betreffende personenbezogene Daten verarbeitet werden; ist dies der Fall, so hat die betroffene Person ein Recht auf Auskunft über diese personenbezogenen Daten.

6.6. Recht auf Berichtigung, Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung: Die betroffene Person hat das Recht, unverzüglich die Berichtigung sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten zu verlangen. Unter Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung hat die betroffene Person das Recht, die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten — auch mittels einer ergänzenden Erklärung — oder die Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung der Daten zu verlangen.

6.7. Recht auf Datenübertragbarkeit: Sofern die Verarbeitung auf einer Einwilligung oder auf einem Vertrag beruht und die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt, hat die betroffene Person das Recht, die sie betreffenden personenbezogenen Daten, die sie bereitgestellt hat, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten.

6.8. Widerspruchsrecht: Die betroffene Person hat das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung sie betreffender personenbezogener Daten, die für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde, oder die zur Wahrung der berechtigten Interessen des Verantwortlichen oder eines Dritten erforderlich ist, erfolgt, Widerspruch einzulegen.

6.9. Beschwerderecht bei der Aufsichtsbehörde: Jede betroffene Person hat das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde. Die Österreichische Datenschutzbehörde ist erreichbar unter: https://www.dsb.gv.at .

Stand: 15.07.2018

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